Maikäfer

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„Es lebe der König und seine Maikäfer“

 

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WOLFGANG GULT

 

Reservistenandenken mit dem Maikäfer-Motiv sind dem Garde-Füsilier-Regiment in Berlin zuzuordnen. Hinter dem „Maikäfer“ verbirgt sich eine witzige Geschichte – und ein interessantes Teilsammelgebiet.

 

Das Regiment

 

„Es lebe der König und seine Maikäfer“: Diesen Spruch findet man auf einem Reservistenbild des Garde-Füsilier-Regiments in Berlin aus dem Jahre 1913. Aber was hat das Garde-Füsilier-Regiment mit den Maikäfern zu tun? In der Regimentsgeschichte findet man hierüber die entsprechende Erläuterung. Das Garde-Füsilier-Regiment führt seine Entstehung auf das Jahr 1826 zurück. König Friedrich Wilhelm III. befahl am 30. März 1826 die Errichtung des Garde-Reserve-Infanterie (Landwehr-) Regiments mit zwei Bataillonen. Am 1. Juli 1826 trat das neu gegründete Regiment zusammen; Regimentsstab und das I. Bataillon erhielten als Garnison Potsdam, das II. Bataillon Spandau. 1847 zogen auch der Regimentsstab und das I. Bataillon nach Spandau. 1851 nach den Herbstübungen wurde dem Regiment als Garnisonsstandort Berlin zugewiesen, wo es sich in den damals neu erbauten Kasernen in der Chausseestraße einquartierte. Dort blieb es dann bis zu seiner Auflösung. Im gleichen Jahr erhielt das Regiment die Bezeichnung „Garde-Reserve-Infanterie-Regiment“ und 1860 – unter Bildung eines dritten Bataillons – den Namen „Garde-Füsilier-Regiment“.

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